Aus der Dankesrede des Vorsitzenden des Vereins zur Erhaltung der Johanneskirche Gießen e.V., Gottfried Cramer:
Dem Vorstand des Fördervereins ist es ein großes Anliegen, all jenen zu danken, die in den vergangenen zehn Jahren die Arbeit unseres Vereins unterstützt haben – sei es durch Spenden, tatkräftiges Mitwirken oder ideelle Förderung. Ohne Sie wäre der Erhalt unserer Johanneskirche in dieser Form nicht möglich gewesen. Dank Ihnen konnten wir den Kirchengemeinden helfen und zur Seite stehen in der …
- … Anschaffung eines Klaviers
- In der Produktion eines Image-Filmes für die Johanneskirche und anderer Öffentlichkeitsarbeitsprojekte wie unserem Johanneskirchen-Jahreskalender, eines Bastelbogens der Johanneskirche, von Weihnachtskarten, einer neuen, schönen Foto-Motivtasse. Und auch mit Aktionen wie Kirchenführungen oder der Ausstellung "WERTvoll" - Ausstellungserlebnis Johanneskirche Gießen -
- In der Organisation von Benefizkonzerten, Z.B. mit dem Musikcorps der freiwilligen Feuerwehr Großen Linden, mit dem Chor Chorana bei Gießen, oder mit dem ARION Männerchor
- In der Errichtung eines barrierefreien Zugangs
- In der Erneuerung der Aufgangstreppen am Haupt und süd-östlichem Nebenportal
- In der Wegesanierung um die Johanneskirche
- In der Erneuerung des Leiteraufstieges in die Spitze des Turm der Johanneskirche
In der Erstellung eines Gutachtens für die Statik der Kirche und für den Zustand des Kirchendaches per Drohnenflug- In der Erneuerung von Zaun und Tor hinter dem Johannessaal zur Südanlage hin.
- In der Wartung des Glockengeläuts und der Turmuhrensteuerung
Ohne Sie wäre das gar nicht möglich gewesen. Spender und natürlich unsere Mitglieder Herzlichen Dank und ein fröhliches Vergelt´s Gott.
Ein Blick noch nach vorne. Auch in Zukunft gibt es noch genug für den Förderverein zu tun: Das Kirchendach ist immer wieder für Überraschungen gut. Auch die Feuchtigkeit im Keller muss im Blick gehalten werden. Ebenso haben wir den Kirchturm im Blick, für den ein Sicherheitskonzept angestrebt wird. In dem jetzigen Zustand ist er nicht öffentlich betretbar.
