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  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    »… sie einfach zu Gießen gehört, ich von Kindheit an von meinem Fenster aus die Kirchturmspitze sehen kann, sie mich seit fast 70 Jahren jeden Tag mit ihrem wunderschönen Glockengeläut erfreut und mir durch die Gottesdienste Ruhe und Kraft verleiht.«

    Axel Pfeffer, Schlossermeister i.R.

  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    »… sie nicht nur ein äußeres und sehr schönes Wahrzeichen in der Mitte unserer Stadt ist, sondern damit auch als zentraler Ort die Bedeutung von Ruhe, Einkehr und Frieden in der Mitte unserer Herzen behauptet.«

    Dietlind Grabe-Bolz, Oberbürgermeisterin

  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    »… sie aufgrund ihrer geschichtlichen und künstlerischen Bedeutung zu
    den hessischen Kulturdenkmälern zählt. Sie prägt das Stadtbild auf ein-
    zigartigeWeise und bietet für viele Menschen einen unverzicht-
    baren Ort der Ruhe und der Kraft.«

    Volker Bouffier, hessischer Ministerpräsident

  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    »… ich die Johanneskirche als einen Ort der Begegnung kennengelernt
    habe, der neben dem Glauben auch Platz für Kultur und Musik bietet.
    Die hohe Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zeigt, welche
    große Bedeutung die Johanneskirche für die Menschen in Gießen hat.«

    Anita Schneider, Landrätin des Landkreises Gießen

  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    … sie mein musikalisches Zuhause ist. So, wie ich vom Krippenspiel im Kinderchor bis zu meinem ersten Requiem mit der Kantorei immer größer geworden bin, ist auch meine Liebe zur Musik in der Johanneskirche gewachsen."

    Marlene Runde, 20 Jahre alt, aktive Sängerin in der Kantorei.

  • Die Johanneskirche Gießen liegt mir am Herzen, weil ...

    »… ich täglich an ihr vorbeifahre und beobachte, wie sie wie ein Fels in der
    Brandung steht und völlig unaufgeregt allen schnellen Veränderungen in ihrem Umfeld trotzt.«

    Prof. Albrecht Beutelspacher, Direktor des Mathematikums Gießen

Einleitung

Seit 1893 prägt die Johanneskirche die Stadtsilhouette Gießens. Erbaut für die Arbeit der Evangelischen Lukas- und die Johannesgemeinde,
hat sie seit dieser Zeit schon viele Geschichten erlebt. In ihr wurden Kinder getauft und Paare haben sich das Ja-Wort gegeben. Viele hunderte
Jugendliche feierten ihre Konfirmation, Menschen erhielten hier ihr letztes Geleit. Manche Träne wurde in ihr geweint und manch helles
Lachen durchbrach die Stille des Kirchenraums. Bis heute ist sie Teil der Stadtgeschichte. Sie ist bekannt für die vielfältige Kirchenmusik, die in ihr
erklingt, für viele verschiedene Gottesdienstformen, die Menschen unterschiedlichster Kultur und Prägung einladen. Aber sie ist auch eine Plattform für
Veranstaltungen von gesamtgesllschaftlicher Relevanz, wie zum Beispiel für das Forum "Zur Debatte" des Fördervereins zum Erhalt der Johanneskirche
oder für Benifizkonzerte, wie zum Beispiel die des Musikocorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen Linden. 

Wir als Verein

Die kontinuierliche Instandhaltung eines Gebäudes von Anspruch und Größenordnung der Johanneskirche ist sehr aufwändig. Die beiden Kirchengemeinden, die das Gebäude gemeinsam nutzen, stoßen hier häufig an ihre finanziellen Grenzen.

Deshalb hat sich der Förderverein Johanneskirche konstituiert. Er will helfen, das Wahrzeichen Johanneskirche angemessen zu erhalten, damit es seinen Aufgaben für die Menschen in Stadt und Umland auch in Zukunft gerecht werden kann.

Dazu braucht der Förderverein die Hilfe aller, denen die Johanneskirche am Herzen liegt – über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinaus.

Mehr erfahren >>>

Ministerpräsident Volker Bouffier im 125-jährigen Jubiläumsjahr der Johanneskirche - 2018 - mit Vertretern des Fördervereins.

Veranstaltungen

  • Der Verein zur Erhaltung der Johanneskirche Gießen e.V. hatte im letzten Jahr für Samstag, den 14. November 2020  zu einem Impulsvortrag mit Podiumsgespräch eingeladen. Diese Veranstaltung musste wegen der Pandemie-Situation für den ursprünglich geplanten Termin abgesagt werden. Mit allen Beteiligten wurde jedoch vereinbart, die Veranstaltung im Jahr 2021 nachzuholen. Hierfür steht ein neuer Termin noch nicht fest. Sobald dies der Fall ist, werden wir entsprechend informieren.

    Zur Veranstaltung:
    Was würden Sie tun, wenn Sie einen geliebten Menschen beerdigen müssten, es aber keinen Bestatter, keinen Gärtner, keinen Steinmetz gäbe? Gibt es persönliche Freiräume für die Bestattungs- und Erinnerungskultur? Wie stelle ich mir den Abschied vor? Diese Fragen bewegen Karolin und Daniel Bräg. Sie sind bildende Künstler aus München, die im Bereich der Bestattungskultur vielfache Erfahrungen gesammelt haben und auch im Museum für Sepulkralkultur in Kassel vertreten sind. In einem Impulsvortrag am 14. November 2020 stellen die beiden in der Johanneskirche ihre Erfahrungen mit neuen Gestaltungsansätzen und Utopien vor.


    Am anschließenden Podiumsgespräch beteiligen sich neben den Künstlern

    • die Gießener Stadträtin Gerda Weigel-Greilich, zuständig für das städtische Friedhofswesen;
    • Sabrina D. Eggert, Prokuristin der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen/Thüringen GmbH, Frankfurt a.M., wird auf die künstlerischen Impulse der Referenten aus Sicht von Politik und Praxis reagieren;
    • Pfarrer Michael Paul wird das Spezifische christlicher Bestattungskultur darlegen und die Erinnerungs- und Abschiedskultur theologisch deuten.

Meinungen

Es ist selbstverständlich, dass man ein Haus in dieser Qualität auch erhält!

 

Film 125 Johanneskirche Giessen (1893-2018) >>>

Heiner Schmees Dipl.-Ing. Architekt

Ein Gießen ohne Johanneskirche könnte ich mir gar nicht vorstellen. Sie ist seit langer Zeit ein Wahrzeichen von Gießen und mit der Innensanierung wurde Historisches perfekt mit Modernem kombiniert.

Matthias Patzschke

Heute ist ein schöner Tag! Betonte auch Pfarrer Michael Paul .... Pfarrer Paul sparte aber auch nicht mit kritischen Worten. "Es ist eine Schande, dass Menschen mit Gehbehinderungen so lange darauf warten mussten."  Viel zu häufig würden Menschen mit Handicap von Behörden und Institutionen nicht wahr genommen. 

 

Bericht der Gießener Allgemeinen v. 25.10.2020 zur Einweihung des barrierfreien Zugangs an der Johanneskirche.

Infos

Text: Steffen Richter I Einleitung: Gottfried Cramer

Heimliche Helden 2020/21

Beim diesjährigen Wettbewerb "Heimliche Helden" beteiligte sich der Förderverein zum Erhalt der Johanneskirche Gießen mit einem Beitrag über das hervorragende Engagement von Dr. Jürgen Ellmer und Jörn Schulz zur Übertragung von Video-Gottesdiensten aus der Johanneskirche in den Zeiten der…

Gottfried Cramer

Jahreshaupt-Versammlung 2020

Bericht über die Jahreshauptversammlung des Fördervereins zum Erhalt der Johanneskirche Gießen e.V.

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